INHALTSVERZEICHNIS
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WEBLEXIKON G-S
WEBLEXIKON T-Z
A
@
Der sogenannte "Klammeraffe"
wird englisch "at" ausgesprochen
und ist Bestandteil jeder E-Mail-Adresse,
z.B. "Vorname.Name@Firma.ch".
Account
Das Benutzerkonto bei einem Internet-Provider
umfasst Speicherplatz für Internet-Seiten
und oft auch die Adresse der eigenen
Homepage.
Active
Server Pages
Technologie von Microsoft. HTML-Seite,
die VisualBasic-Scripts enthält,
die auf dem Server ausgeführt werden,
z.B. für Datenbankabfragen und
dynamische, interaktive Webseiten.
Actrive
X
Von Microsoft konzipiertes Entwicklungswerkzeug
für dynamische Internet-Anwendungen.
Auch als Konkurrenz zu Shockwave und
Java konzipiert. Läuft nur auf
Microsoft-Plattformen.
ADSL
Englisch: "Asymmetric
Digital Subscriber
Line". Technologie,
die es erlaubt, mehr Daten als gewöhnlich
über herkömmliche Telefonleitungen
(auch über Kupferkabel) zu schicken.
ADSL erlaubt, so wie ISDN, die gleichzeitige
Übertragung von Sprache und Daten.
Bei ADSL ist die Übertragungsgeschwindigkeit
vom Netz zum Teilnehmer (downstream)
höher als vom Teilnehmer zum Netz
(upstream), was dem typischen Surfverhalten
entspricht und die Bezeichnung Asymmetric
erklärt.
AGB
Allgemeine Geschäftsbedingungen.
Auf vielen Websites wird mit dem Link
"AGB" auf diese verwiesen.
In vielen Ländern ist dies für
Betreiber von e-commerce Websites auch
verpflichtend.
Alta
Vista
Eine der größten und ältesten
Suchmaschinen im World Wide Web. Das
Suchverfahren schließt klangähnliche
Stichworte mit ein
Link
: Altavista
Amateurdesign
Engagierte Mittelständler werden
gern selbst aktiv. Zahlreiche Websites
belegen deren Sachverstand und Liebe
zum Detail. Aber gute Absichten und
die Notwendigkeit, Geld zu sparen, verkehren
sich ins Gegenteil, wenn ein Webauftritt
als amateuerhaft wahrgenommen wird.
Eine sichere Methode, um Kunden zu verlieren,
anstatt neue zu gewinnen.
Analog
Fließende Darstellung von Werten,
im Gegensatz zur digitalen Darstellung
können analoge beliebige Zwischenwerte
annehmen.
Apache
Der im Internet am weitesten verbreitete
Webserver, ist für viele gängige
Betriebssysteme verfügbar
Applet
Ein Java-Programm, das der Benutzer
über das Internet auf seinen Rechner
lädt und auf seinem Rechner ausführt.
ARPANET
Ein großes Weitbereichsnetz, das
in den 60er Jahren von der ARPA (Advanced
Research Projects Agency), einer Behörde
des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums
(U.S. Department of Defense), eingerichtet
wurde. (Die ARPA wurde in den 70er Jahren
in DARPA umbenannt für »Defense
Advanced Research Projects Agency«).
Die Intention für das ARPANET lag
darin, einen freien Informationsaustausch
zwischen Universitäten und Forschungseinrichtungen
zu ermöglichen, aber auch das Militär
verwendete das Netz zur Kommunikation.
In den 80er Jahren wurde das ARPANET
von der militärischen Nutzung befreit,
indem ein separates militärisches
Netzwerk, das MILNET, errichtet wurde.
Aus dem ARPANET entstand später
das Internet.
Attachment
Die Anlage einer E-Mail wird als Attachment
bezeichnet. Dies können Bilder-
oder Musikdateien oder auch Dateien
aller Art sein. Vorsicht ist allerdings
beim öffnen von ausführbaren
Anhängen geraten, gerade wenn diese
von unbekannten Empfängern kommen.
Durch eine angehängte VBS-Datei
konnte sich zum Beispiel der berüchtigte
ILOVEYOU Virus verbreiten und Schaden
anrichten.
Autoresponder
Automatische Antwort E-Mail, die nicht
von Menschen sondern von Programmen
verschickt wird. Autoresponder werden
eingesetzt, um Bestellungen oder Anforderungen
zu bestätigen. Das häufigste
Einsatzgebiet des Autoresponders ist
allerdrings die automatisierte Abwesenheitsmail.
"Ich bin bis zum ... im Urlaub."
Viele E-Mail-Provider bieten eine solche
Option zur freien Benutzung an.
B
b2b
Englisch "business
to business".
Elektronische Geschäftsabwicklung
zwischen Unternehmen.
Backbone
Zusammengeschaltete Hochgeschwindigkeitsleitung,
die das Rückgrat des Internets
bildet
Backdoorprogramm
Ein Programm mit zerstörerischer
Wirkung, das als Spiel, Dienstprogramm
oder Anwendung getarnt ist. Nach dem
Start führt ein Backdoorprogramm
auch (Trojanisches Pferd) genannt, Manipulationen
am Computersystem aus, während
es sich nach außen hin so verhält,
als würde es nützliche Aufgaben
verrichten. Das Backdoorprogramm öffnet
auch eine Art Hintertür durch die
ein Eindringling umbemerkt und jederzeit
auf den infiziereten Rechner zugreifen
kann. Unter anderem spionieren Backdoorprogramme
Passwörter aus, die unbemerkt via
Email an Dritte übermittelt werden.
Schutz davor bieten die gängigen
Virenprogramme und Firewalls.
Backslash
Umgekehrter Schrägstrich (\). Tastenkombination
"Alt Gr" + "<".
Wird als Separator zur Trennung von
Server, Verzeichnis- und Dateinamen
verwendet.
Bandbreite
Das A und O im Internet. Die Bandbreite
sagt aus, wie viele Bit pro Sekunde
mit einer Verbindung benutzt werden
können. Also mit einem 28.800 bps-Modem
braucht ein Megabyte fünf Minuten.
Ihr Internet-Provider hat selbst eine
Standleitung mit z.B. 3 Millionen Bit
pro Sekunde Bandreite. Diese Leitung
verteilt er an seine User (durch Multiplexing).
Wenn Sie nun mit 3.000 anderen Usern
gleichzeitig diese Leitung benutzen,
bleibt für Sie nur noch 1.000 Bit
pro Sekunde übrig, Ihr Megabyte
braucht jetzt 17 Minuten.
Banner
Grafisch gestaltete Werbefläche
auf Webseiten. Während Banner ursprünglich
meist vertikal waren und in einer Größe
von 468x68 Pixeln vorlagen, haben sich
heute auch horizontale ("Skyscraper")
Banner und Fullscreenwerbung durchgesetzt.
Banner
Rotation
Wechsel der Werbebanner auf einer Web-Seite.
Wird häufig mit Java-Script gemacht.
Baud
Maßeinheit für die Signalgeschwindigkeit
bei der Datenübertragung zwischen
Modems bez. zwischen Modem und Computer.
Benannt nach dem französischen
Techniker Baudot. Eine Baudrate von
28.800 besagt, daß ebenso viele
Signalwechsel in einer Sekunde stattfinden.
Die Baudrate entspricht nur dann der
Maßeinheit bit pro Sekunde (bps),
wenn pro Signalwechsel ein Bit übertragen
wird.
BCC
Englisch: "Blind
Carbon Copy".
Kopie eines Mails an andere, unsichtbare,
Empfänger.
Bit
Englisch: "binary
digit", zu Deutsch
»binäre Ziffer«. Die
kleinste Informationseinheit, die von
einem Computer verarbeitet werden kann.
Ein Bit nimmt im Binärsystem entweder
den Wert 0 oder 1 ein, bei logischen
Operationen einen der Werte »wahr«
oder »falsch«.
Bookmarks
Bookmarks sind Lesezeichen, die man
im Browser setzen kann, um bestimmte
Internet-Adressen (beim Microsoft Internet
Explorer so genannte Favoriten) zu speichern
und damit schneller zugänglich
zu machen.
Boolean
search
Boole'sche Suche in einer Datenbank
durch die Verwendung der Operatoren
AND (und) oder OR (oder). Die meisten
Suchmaschinen bieten diese Möglichkeit
an. Beispiel: Der Suchbegriff "internet
AND lexikon" findet alle Seiten
mit den Schlagwörtern "Internet"
und "Lexikon".
Boolean
Operatoren
Nach dem englischen Mathematiker George
Boole benannte Operatoren, beispielsweise
AND (und) oder OR (oder). Die meisten
Suchmaschinen im Internet bieten die
Möglichkeit an, mit Hilfe der Booleschen
Operatoren zu suchen. Beispiel: Der
Suchbegriff "internet AND lexikon"
findet alle Seiten mit den Schlagwörtern
"Internet" und "Lexikon".
Bounce
"bouncen" nennt man das zurückschicken
unzustellbarer E-Mails. Beispielsweise
ein Mail, das wegen eines Datenübertragungsfehlers
(z. B. durch fehlerhafte Adressierung)
den Empfänger nicht erreichen kann
und zurück an den Absender geht.
Der Begleittext des E-Mail-Programms
informiert den Absender, dass die Nachricht
vom Mailserver "gebounced"
wurde.
bps
Englisch: "bits
per second"
(Bit pro Sekunde): Die Übertragungsgeschwindigkeit
der Daten wird in dieser Maßeinheit
angegeben. Ein Byte hat 8 Bit und entspricht
genau einem ASCII -Buchstaben. Deshalb
kann ein 28.8er Modem theoretisch 28.800
Bit, also knapp zwei Seiten Text pro
Sekunde übertragen.
Breitband
Schneller Zugang zum Internet mittels
xDSL-Technologie oder Kabelmodem. Die
Geschwindigkeit beträgt ein Vielfaches
von ISDN. Breitbandzugänge erlauben
beispielsweise das komfortable Betrachten
von Echtzeit-Videos mit Streaming-Technologie.
Browser
Ein Programm zur Darstellung von Internetseiten.
Die bekanntesten Browser sind der "Internet-Explorer"
von Microsoft und der "Netscape
Navigator".
Browserfenster
Das auf dem Bildschirm sichtbare Fenster
eines Internetbrowsers, in dem die Inhalte
aus dem WWW dargestellt werden.
browserunabhänige
Farben
Die 216 Farben, die sich zwischen Plattformen,
Betriebssystemen und den meisten Browsern
farblich gleichbleibend darstellen.
Button
Englisch Knopf: Bedienungselement und
Schaltfläche, die bei einem Mausklick
Aktionen des jeweiligen Programms bewirkt.
Auf Webseiten wird die Navigation häufig
mit Buttons realisiert
Bug
Englische Bezeichnung für "Wanze"
oder "Käfer", umgangssprachliche
Bezeichnung für einen Programmfehler.
Kann sich auch auf Websiten z.B. in
Java-Sripts befinden
Byte
Abkürzung für »binary
term«, zu Deutsch »binäres
Wort«. Eine Informationseinheit,
die heute in aller Regel aus 8 Bit besteht.
Ein Byte repräsentiert genau ein
Zeichen, z. B. einen Buchstaben, eine
Ziffer oder ein Satzzeichen.
C
Cache
Der Cache ist ein vom Webbrowser reservierter
Platz auf der Festplatte zum Zwischenspeichern
von Webseiten und Bildern, um den erneuten
Seitenaufbau zu beschleunigen. Die Größe
des dafür auf der Festplatte reservierten
Speicherplatzes muss in jedem Browser
individuell eingestellt werden. Wird
eine Seite erneut aufgerufen, kommen
Teile aus dem Cache-Speicher und müssen
nicht wieder aus dem Internet geladen
werden.
CC
Englisch: "Carbon Copy". Kopie
eines Mails an andere Empfänger.
CC-TLD
Die CC-TLD (Country Code Top Level Domain)
ist die Top-Level-Domain (TLD) eines
Landes. Die Endung besteht, wie bei
.ch, stets aus nur zwei Buchstaben.
Im Gegensatz zu den gTLD (Generic Top
Level Domains) .com, .net, .org oder
auch .info, .biz und so weiter.
Cascading
Style Sheets
Möglichkeit zur Definition des
Layouts einer Site. Cascading Style
Sheets (CSS) sind eine offiziell normierte
Ergänzungssprache zu HTML.
CERN
Abkürzung für »Conseil
Européen pour la Recherche Nucléaire«,
zu Deutsch »europäisches
Kernforschungszentrum«. Forschungszentrum
für Teilchenphysik mit Sitz in
Genf (Schweiz). 1989 wurde am CERN eine
für den Computerbereich sehr bedeutende
Entwicklung begonnen - der CERN-Mitarbeiter
Tim Berners-Lee schuf die Urform des
World Wide Webs, damals noch unter dem
Gesichtspunkt, die Kommunikation zwischen
den Mitgliedern der wissenschaftlichen
Gemeinde zu erleichtern.
Link:
Cern
CGI
Englisch: "Common
Gateway Interface"
und ist eine Datenaustausch-Schnittstelle
zwischen einem Web-Server und einem
Client, der in der Lage ist, CGI-konforme
Daten zu empfangen und diese unter Umständen
auch weiterzubearbeiten und an den Server
zurückzuschicken. CGI werden unter
anderem für die Bearbeitung von
Web-Formularen oder Datenbankabfragen
angewendet. Dabei werden Daten vom Browser
des Nutzers über den Server des
Website-Betreibers an das CGI-Programm
übertragen und die Ergebnisse auf
umgekehrtem Weg an den Nutzer zurückgeleitet.
Chat
Unterhaltung mit anderen Benutzern über
den Computer. Die Unterhaltung läuft
dabei in Echtzeit ab, also live. Geben
Teilnehmer eine Textzeile ein und schließen
die Eingabe mit der Eingabetaste ab,
erscheint die Zeile wenige Augenblicke
danach auf den Bildschirmen der anderen
Teilnehmer, die dann entsprechend darauf
antworten können. Die meisten Onlinedienste
bieten eine Chatfunktion an. Im Internet
ist IRC das gebräuchliche System.
Client
Unterschieden wird zwischem dem Client,
also dem Benutzer und dem Server also
dem System das Informationen zur verfügung
stellt.
Client-Programm
Ein Programm, das beim Client also beim
Benutzer ausgeführt wird. Ein Browser
etwa ist ein Client-Programm, das die
Seiten eines World Wide Web-Servers
anzeigen kann.
Client/Server
Betrifft die Interaktion zwischen Client
und Server. Ein Client ruft eine Dienstleistung
ab, die der Server bereitstellt.
Content
Management
Begriff für die Verwaltung der
Inhalte einer Website. Besonders bei
umfangreichen Webauftritten ist die
Organisation des Contents, der sozusagen
das „Herz“ jedes Webangebots
bildet, eine echte Herausforderung.
Die Inhalte sollen möglichst schnell
und oft von verschiedenen Stellen aktualisiert
werden können. Bei größeren
Projekten werden als Unterstützung
für das CM oft eigene Content-Management-Systeme
(CMS) eingesetzt.
Cookie
Im World Wide Web ein Block von Daten,
den ein Webserver auf dem Client speichert.
Begeben sich Benutzer auf eine bereits
zu einem früheren Zeitpunkt angewählte
Seite, sendet der Browser eine Kopie
des Cookies an den Server zurück.
Cookies dienen dazu, Benutzer zu identifizieren,
den Server anzuweisen, eine benutzerspezifische
Version einer angeforderten Webseite
zu senden, Konteninformationen für
Benutzer anzufordern sowie der Durchführung
weiterer Verwaltungsaufgaben.
Counter
Englisch für Zähler. Führt
Buch über die Zahl der Zugriffe
auf eine Website.
Crawler
Auch Robot oder Spider genanntes Programm
von Suchmaschinen, das Webseiten nach
Schlüsselwörtern (keywords)
absucht und diese in einer Datenbank
registriert. Über die Meta-Tags
einer Seite lassen sich die Crawler
steuern, indem man Seiten oder auch
ganze Verzeichnisse von der Indizierung
ausschliesst, oder eine erneute Indizierung
nach einem bestimmten Zeitraum verlangt.
Cyberspace
Dieser Oberbegriff für einen vom
Computer erzeugten Erlebnisraum ist
eine Wortschöpfung des Sciencefiction-Autors
William Gibson. In seinem 1984 erschienenem
Roman "Neuromancer" nannte
er seine Kunstwelt, die von Mensch-Maschine-Wesen
bevölkert wird, "Cyberspace".
Das Internet ist, frei definiert, auch
eine Art Cyberspace.
D
DFÜ
Daten
fern
übertragung.
Der Dialog mit einem entfernten Computer
über eine Telefonverbindung oder
eine andere Übertragungsstrecke.
DFÜ-Netzwerk
Ein Programm, das den Aufbau einer Einwahlverbindung
ermöglicht und dabei ein Skript startet,
das die Anmeldeprozedur für das angewählte
Netzwerk durchführt.
DHTML
Dynamisches HTML
. Eine
Technologie, die bei der Gestaltung von
Webseiten variable Elemente ermöglicht.
Auf diese Weise werden gerade im Hinblick
auf Interaktivität und grafische
Darstellungen mehr Möglichkeiten
eröffnet. Derartige Webseiten besitzen
die Fähigkeit, sich als Reaktion
auf Benutzeraktionen dynamisch zu ändern
und zu aktualisieren.
digital
In der EDV werden alle Informationen digitalisiert
gespeichert. Diese setzen sich aus einer
Folge von genau definierten Werten zusammen:
ON-/OFF bzw. JA-/NEIN bzw. 1/0 -Signale.
Gegenteil von analog.
DNS
Domain Name System. Bereichsnamensystem
hierarchischer Struktur im Internet. Über
die Domain-Datenbanken jedes Provider-Servers
wird eine Zuordnung der logischen DNS-Namen
in numerische Server-Adressen vorgenommen.
So wird etwa aus dem DNS-Namen "microsoft.com"
eine numerische Adresse wie etwa "207.46.197.100".
Domain
Name
Ursprünglich der Teil einer URL.
In der URL "http://www.dot-com.ch"
ist "dot-com" der Domain Name
und "ch" das Länderkürzel
oder der Top Level Domain.
Download
Englisch für "Herunterladen".
Bezeichnet den Zugriff auf Daten, die
auf weltweit vernetzten Computern (Servern)
bereitgestellt werden.
E
E-Cash
Electronic Cash. Oberbegriff für
den elektronischen Zahlungsverkehr im
Internet und in Online-Diensten.
E-Commerce
E-Commerce ist die Abkürzung für
Electronic Commerce und bezeichnet das
Bestellen und Bezahlen von Waren oder
Dienstleistungen übers Internet.
So gehört zum Beispiel das Online-Shopping
genauso in die Kategorie E-Commerce, wie
auch das Abwickeln von Geschäften
zwischen zwei Firmen, welches Business-to-Business
genannt wird. Weiter gehört zum E-Commerce
der Onlinehandel mit Aktien, das Herunterladen
kostenpflichtiger Programme aus dem Internet
gegen ein Entgeld. Im Groben beinhaltet
E-Commerce also alle Geschäfte die
ganz oder teilweise online abgewickelt
werden.
E-Mail
Als "elektronische Post" können
sowohl Texte als auch Bilder, Töne
und Programme innerhalb weniger Sekunden
oder Minuten versandt werden - und das
weltweit.
E-Mail
Adresse
Eine Zeichenfolge, die einen Benutzer
bezeichnet, so dass dieser E-Mail über
das Internet empfangen kann. E-Mail-Adressen
bestehen in der Regel aus einem Namen,
den der E-Mail-Server identifiziert, gefolgt
von einem at-Zeichen (@), und dem Domänennamen
des E-Mail-Servers.
E-Mail
Bombe
Ein ausgesprochen großer Umfang
an E-Mail-Daten (z. B. sehr viele Nachrichten
oder eine sehr umfangreiche Nachricht),
der an die E-Mail-Adresse eines Benutzers
gesendet wird, damit dessen E-Mail-Programm
abstürzt bzw. keine weiteren Nachrichten
mehr empfangen kann.
E-Mail
Filter
Eine E-Mail-Funktion. Bei einem E-Mail-Filter
handelt es sich um eine Software, die
E-Mail-Eingänge automatisch sortiert
und in verschiedene Ordner oder Mailboxen
entsprechend den Informationen ablegt,
die in der Nachricht enthalten sind. So
können z. B. alle eingehenden E-Mails
des Absenders XY in dem gleichnamigen
Ordner XY abgelegt werden. E-Mail-Filter
können auch eingesetzt werden, um
E-Mails von bestimmten Absendern abzulehnen.
Encryption
Generelle Bezeichnung für Verschlüsselungs-
oder Chiffrierverfahren, um kommerzielle
Geschäfte im Internet durchführen
zu können. Auch Kryptographie genannt.
F
FAQ
Englisch: "
Frequently
Asked
Questions"
(Häufig gestellte Fragen). Weit verbreitete
Online-Dienstleistung, bei der sich häufig
wiederholende Fragen beantwortet werden.
Firewall
Firewall (Brandschutzmauer): Firewall-Technologie
bezeichnet Vorkehrungen, Software und/oder
Hardware, die das unberechtigte Eindringen
in geschützte Bereiche und Datensammlungen
über Netzwerke verhindern soll.
Frames
Englisch Rahmen: Frames teilen die, durch
den Browser dargestellten WWW-Seiten in
verschiedene Sektionen, die mit unterschiedlichen,
vom Benutzer zu kontrollierenden Inhalten
auf dem Bildschirm dargestellt werden.
FTP
Englisch: "
File
Transfer
Protocol".
Werden Dateien von einem Computer zu einem
anderen übertragen, wird der Austausch
durch das "Protokoll" geregelt.
Freeware
Software, die im Internet gratis vertrieben
wird und auf den eigenen Computer heruntergeladen
werden kann und im Gegensatz zur Shareware
auch bei längerer Nutzung nicht bezahlt
werden muß.
WEBLEXIKON
G - S |
WEBLEXIKON T - Z